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Ideen für den veganen Osterbrunch

genussvoll gesund

Veganer Karottenkuchen mit Joghurtfrosting

Zutaten:

Karottenkuchen

  • 150 g geraspelte Karotten
  • 225 g Mehl
  • 100 g brauner Zucker
  • 0.5 TL geriebene Muskatnuss
  • 1 TL Zimt
  • 15 g Backpulver
  • 200 g pflanzlicher Skyr
  • 75 ml Öl
  • 0.5 Limettenabrieb
  • 1 Prise Salz

Joghurtfrosting

  • 200 g pflanzlicher Skyr
  • 5 EL Staubzucker
  • 0.5 Limettenabrieb

Zum Dekorieren

  • 50 g gehackte Haselnüsse
  • 50 g gehackte Pistazien
  • 8 Marzipankarotten

Zubereitung:

  1. Karotten schälen und kleinraspeln
  2. Das Backrohr auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Mehl, Zucker, Muskatnuss, Zimt, Backpulver und Salz in einer Schüssel verrühren. Dann Karotten, Öl, Skyr und den Abrieb einer halben Limette hinzugeben und gut verrühren.
  3. Eine Springform (ø 26 cm) einfetten, mit Mehl ausklopfen und mit dem Teig befüllen.
  4. Circa 40 Minuten lang backen.
  5. Währenddessen den Skyr mit Staubzucker und Limettenabrieb abschmecken und nochmal kalt stellen.
  6. Den fertigen Kuchen mit gehackten Pistazien, Mandeln und Marzipan-Karotten dekorieren.

Tipp: Soll der Kuchen weniger saftig werden, können die geraspelten Karotten, bevor sie zum Teig gegeben werden, in einem sauberen Küchentuch ausgedrückt werden.

Damit das Frosting richtig schön fest wird, kann man den Skyr über Nacht oder einige Stunden vor dem Backen über einem feinen Sieb abtropfen lassen.

Quelle: https://www.zuckerjagdwurst.com/de/rezepte/veganer-karottenkuchen-mit-joghurtfrosting


Vegane Eggs Florentine

Zutaten:

Eggs Florentine

  • 3 Toastbrote
  • 400 g frittierter Tofu
  • 150 g frischen Spinat
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • vegane Butter zum Braten
  • Öl zum Braten
  • Kala Namak
  • Salz
  • weißer Pfeffer
  • Muskat
  • Schnittlauch oder Kresse zum Garnieren

Sauce Hollandaise

  • 4 EL vegane Butter
  • 2 EL Mehl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sojasahne
  • 1 TL Senf
  • 1 EL veganer Weißwein
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • weißer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Spinat waschen, putzen und trocknen. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Vegane Butter in einer Pfanne schmelzen und Schalotten und Knoblauch anbraten, bis sie glasig sind. Frischen Spinat dazugeben und ca. 5 Minuten weiter braten, bis er gerade beginnt, zu zerfallen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Anschließend warm halten.
  2. Frittierten Tofu in 6 gleich dicke Scheiben schneiden. Mit Kala Namak und Pfeffer rundum kräftig würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu von beiden Seiten anbraten bis er leicht geröstet ist.
  3. Währenddessen 2 EL vegane Butter in einem Topf schmelzen lassen und Mehl einrühren. Gut rühren, damit nichts klumpt.
  4. Mit Gemüsebrühe aufgießen und immer schön weiterrühren. Das ganze kurz aufkochen lassen, danach die Hitze runterdrehen. Sojasahne, Weißwein, 2 Esslöffel vegane Butter, Senf und Zitronensaft dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Sauce Hollandaise circa 5–10 Minuten köcheln und eindicken lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nochmals abschmecken und danach servieren.
  6. Toastbrot halbieren und je nach Belieben toasten. Spinat auf jeder Hälfte verteilen, den gebackenen Tofu darauflegen, nach Geschmack nochmal mit etwas Kala Namak bestreuen und mit veganer Sauce Hollandaise übergießen. Mit gehacktem Schnittlauch und Kresse bestreuen.

Quelle: https://www.zuckerjagdwurst.com/de/rezepte/vegane-eggs-florentine


Cremiger Süßkartoffelhummus mit knusprig gebackenen Kichererbsen

Zutaten:

Hummus

  • 350 g Süßkartoffeln
  • 1-2 große Knoblauchzehen
  • 500 g gekochte Kichererbsen (2 Dosen à 400 g abgetropft)
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 EL Tahin
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Korianderpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 180 ml Wasser

Knusprige Kichererbsen

  • 1 EL Tahin
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Rauchpaprikapulver
  • 1/4 TL Salz

Garnierung

  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Rauchpaprikapulver
  • 1 EL frische Petersilie

Zubereitung:

  1. Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. In einer kleinen Schüssel mit einem TL Olivenöl und 1/4 TL Salz mischen. Die Süßkartoffelscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Spitze der Knoblauchzehe abschneiden, die Schale dranlassen. Mit Olivenöl beträufeln, in Alufolie einwickeln und mit auf das Backblech legen. Jetzt im Ofen etwa 25 Minuten backen, bzw. bis sich die Enden der Süßkartoffeln bräunen.
  2. Kichererbsen gründlich abspülen und abtropfen lassen. Anschließend gut abtrocknen und die Haut ablösen.
  3. Ein Drittel der Kichererbsen beiseite stellen.
  4. Die restlichen Kichererbsen in eine kleine Schüssel geben und mit Tahin und Olivenöl vermischen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech in einer einzigen Schicht verteilen, damit sie gleichmäßig geröstet werden.
  5. Sobald die Süßkartoffeln und der Knoblauch fertig sind, zum Abkühlen beiseite stellen und das Blech mit den Kichererbsen ins Backrohr geben.
  6. Nach 15 Minuten die Kichererbsen umrühren, damit sie von allen Seiten knusprig werden. Dann noch einmal 25 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  7. Knoblauchzehen aufschneiden und die weiche Knoblauchmasse herausnehmen. Mit den gebackenen Süßkartoffeln, dem übrigen Drittel der Kichererbsen, Zitronensaft, Tahin, Olivenöl, Kreuzkümmel, Koriander, Wasser, Salz und Pfeffer in den Mixer geben. Alles gut mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Abschmecken und eventuell nachwürzen.
  8. Kichererbsen bei leicht geöffneter Tür noch 5–10 Minuten im ausgeschalteten Rohr lassen. Danach mit den Gewürzen verrühren.
  9. Den Süßkartoffelhummus in eine Schüssel geben, mit einem Spritzer Olivenöl beträufeln und mit Rauchpaprikapulver, frischer Petersilie und den knusprigen Kichererbsen garnieren.

Quelle: https://flymetotheveganbuffet.com/de/suesskartoffelhummus/


Hefezopf – Omas Klassiker

Zutaten:

  • 500 g Mehl (Type 405)
  • 200 ml kalte Milch
  • 90 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 1 Päckchen frische Hefe (42 g), oder 2 Päckchen Trockenhefe (jeweils 7 g)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • etwas Milch zum Bestreichen
  • etwas Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Butter bei geringer Hitze schmelzen lassen. Kühlschrankkalte Milch dazugeben und die Hefe darin unter Rühren auflösen.
  2. Mehl, Ei, Salz, Vanillezucker und Zucker in eine Rührschüssel geben und das Butter-Hefe-Gemisch dazugeben.
  3. 3-5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Teig mit mehligen Händen zu einer Teigkugel formen, zurück in die Schüssel legen, mit einem Küchentuch abdecken und bei Raumtemperatur für ca. 60 Minuten gehen lassen. Das Teigvolumen sollte sich mindestens verdoppeln.
  5. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in drei gleichmäßig große Teile teilen. Jedes Teigstück zu einer Länge von 38-40 cm ausrollen und zu einem Zopf flechten. Die Enden miteinander verdrehen und darunterlegen.
  6. Den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einer Geschirrtuch abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  7. Das Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  8. Den Zopf mit etwas Milch bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und im vorgeheizten Backrohr ca. 20 Minuten leicht bräunlich backen.
  9. Nach der Backzeit den noch sehr heißen Hefezopf mit etwas Wasser bestreichen, damit er schön glänzt.

 

6 Tipps für den perfekten Hefezopf

  1. Bei der Hefe unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum achten. In warmer Butter und kalter Milch anrühren.
  2. Eine Prise Salz dazugeben, für den Gärprozess.
  3. Gründliches Rühren und zu einer großen Teigkugel formen.
  4. Erstes Ruhen: Den Teig eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  5. Zweites Ruhen: Wenn die drei Stränge zum Hefezopf geflochten sind, vor dem Backen noch einmal 30 Minuten ruhen lassen.
  6. Nach dem Backen direkt mit etwas Wasser bestreichen, damit der Zopf schön glänzt.

Quelle: https://emmikochteinfach.de/hefezopf/